Die Deutsche Tourenwagenmeisterschaft von 1984 bis 1996. Die besten Jahre des Rennsports mit Tourenwagen im deutschsprachigen Raum. Masse und Klasse. Das Beste, was der Rennsport mit Tourenwagen zu bieten hatte. Die besten Fahrer in den besten Teams auf den besten Fahrzeugen. Eine für heutige Verhältnisse unglaubliche Markenvielfalt in einer „klassenlosen Gesellschaft“.

Bei den 24 Stunden von Dubai Mitte Januar 2012 peilt das Radevormwalder Team race&event erneut einen Top Ten-Platz an, nach den Rängen sechs und neun in den vergangenen beiden Jahren. race&event-Teamleader Heinz Schmersal aus Wuppertal teilt sich heuer das Cockpit im Porsche GT3 Cup S mit Johannes Kirchhoff (Iserlohn), Gustav Edelhoff (Hemer), Elmar Grimm (Münster) und Wolfgang Kemper (Menden). „Aller guten Dinge sind drei“, hofft Teammanager Martin Mohr. „Wir sind sehr zuversichtlich, erneut erfolgreich abzuschneiden.“

Nach der äußerst erfolgreichen Saison 2011 startet das PoLe Racing Team des Porsche Zentrum Lennetal Mitte Januar erstmals beim 24 Stunden-Rennen in Dubai. Johannes Kirchhoff (Iserlohn), Gustav Edelhoff (Hemer), Elmar Grimm (Münster) und Wolfgang Kemper (Menden) werden einen Porsche 911 GT3-Cup S pilotieren. Als fünfter Pilot komplettiert der Wuppertaler Heinz Schmersal vom Team race&event die sauerländer Mannschaft.

Die Deutsche Rennsportmeisterschaft 1972-1985. 14 Jahre, die zur Legende wurden. Die Deutsche Rennsportmeisterschaft (DRM) war ein Kind ihrer Zeit. Und das wahrscheinlich Beste, was es im deutschen Automobil-Rennsport gab. Gustav Büsing und Uwe Mahla haben sich in ihrem Buch „Einfach eine Geile Zeit – Deutsche Rennsportmeisterschaft 1972-1985“ dieses Themas angenommen. Und wie man bereits eingangs festhalten kann, ein richtig geiles Buch daraus gemacht. Auf gehts, zur Zeitreise in die 70er und 80er.

Nach Beendigung des zehnten Laufs der Langstreckenmeisterschaft Nürburgring und erreichen des dritten Platzes der Renault Speed Trophy stand nun für Ring Racing der letzte öffentliche Auftritt des Jahres auf dem Plan : die Teilnahme an der Motorsport Arena auf der Essen Motor Show.

Die Verantwortlichen der beiden langjährigen Partner VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring und Deutscher Sportfahrerkreis e.V. (DSK) haben sich im Rahmen der Motorsportmesse Essen Motor Show getroffen. Der DSK zieht zudem ein "Halbzeit"-Fazit seiner Teilnahme an der EMS. Von Seiten des DSK heißt es dazu: Der Deutsche Sportfahrer Kreis, mit über 13.000 Mitgliedern die europaweit größte Vereinigung an Sportfahrern und aktiven Motorsportlern, ist mit dem ersten Wochenende der 44. Essen Motor Show zufrieden. Noch bis zum 4. Dezember präsentiert sich der DSK in Halle 6 (Stand 515) dem Publikum.

Traditionell kommt der Weihnachtsmann in der Eifel nicht im Schlitten mit Rentieren davor sondern mit einem Flügel-Monster, das auf den kryptischen Namen 911 GT3 R hört und von weit über 400 Pferden durch die Eifel-Wälder über Berg und Tal bewegt wird. Da sich der Weihnachtsmann den Ritt durch die berühmt-berüchtigte Grüne Hölle - aus Respekt vor den Tücken dieser Eifel-Pfade - nicht selbst zutraut, vertraut er auf das Eifel-Christkindl Sabine. Wenn jemand den Weihnachtsmann mit dem Flügelmonster (liebevoll „Frikadelle“ genannt) schnell und sicher ins Ziel bringen kann, daß sich ausnahmsweise in Barweiler befindet – dann die Speedbee.

Das junge Wuppertaler Motorsport Team Sorg Rennsport wird auch in diesem Jahr auf der Essener Motorshow Akzente setzten.

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