Beim ersten Lauf der VLN-Saison 2017 feierte Marco Seefried seinen Einstand im BMW M6 GT3 von Falken Motorsport. Trotz des 188 Wagen starken Teilnehmerfeldes lieferte der 41-Jährige ein fehlerfreies Rennen ab und konnte sich am Ende den 16. Gesamtrang sichern.

Seine ersten Rennkilometer im BMW M6 GT3 nahm Marco Seefried zusammen mit Alexandre Imperatori von Startplatz 16 in Angriff. Nach einer schwierigen Startphase und dem einhergehenden Positionsverlust nach den ersten Runden fiel das Duo auf die hinteren Ränge zurück - auch weil man sich noch auf Setup-Arbeit konzentrierte. Doch dank seiner Erfahrung auf der Nordschleife konnte Marco Seefried eine Position nach der anderen gutmachen.

„Das erste Rennen im BMW war eine besondere Herausforderung“, erzählt Seefried. „Die Konkurrenz war stark und setzte uns gleich zu Beginn unter Druck. Doch zur Mitte des Rennens konnten wir uns durchsetzen und eine gute Aufholjagd hinlegen.“

Nach vier Stunden brachten der Langstrecken-Spezialist und sein Teamkollege den BMW unversehrt über die Ziellinie und konnten im ersten Rennen den 16. Platz einfahren. „Ich hatte ein super Fahrzeug und optimale Bedingungen, um mich auf das neue Arbeitsgerät einzustellen“, sagte Seefried. „Auch wenn das Rennergebnis noch nicht dort ist, wo wir hinwollen, so haben wir heute doch eine gute Basis für die weitere Saison gelegt.“

Für Marco Seefried geht es am 8. April nahtlos weiter. Beim zweiten Rennen der VLN Langstreckenmeisterschaft startet der von BMW eingesetzte Falken-Pilot erneut im M6 GT3, um sich zusammen mit seinen Teamkollegen auf die 24 Stunden vom Nürburgring vorzubereiten.

Foto: Gruppe C Photography Foto: Gruppe C Photography Foto: Gruppe C Photography

Text: Marco Seefried / Fotos: Gruppe C Photography

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