Köln. Die 24h von Köln sind der Treffpunkt schlechthin für Profipiloten, ambitionierte Hobbyrennfahrer und Fans in der langen Winterpause. Zum Motorsportspektakel der ganz besonderen Art werden wieder über 5.000 Zuschauer in Köln Rodenkirchen erwartet. Für Lokalmatador Christopher Brück geht es dabei um den zehnten Sieg beim Indoorklassiker und damit um ein ganz besonderes Erfolgsjubiläum.

In der November-Ausgabe 1990 (in unserer Rückblende am 08.01.2012 veröffentlicht) brachte die Fachzeitschrift rallye racing einen ersten Rennstreckentest eines der erfolgreichsten Tourenwagen der Gr.A (verbesserte Tourenwagen) Ende der 80er / Anfang der 90er Jahre. Der BMW M3. Mit dem M3 erst als 2,3 Liter, dann als 2,5 Liter Evo-Modell wurden seinerzeit viele Rennen und Meisterschaften nach Gr.A-Reglement gewonnen. Unter anderem die Tourenwagen-WM 1987 (Ravaglia), zweimal die Tourenwagen-EM 1987 (Ravaglia) und 1988 (Vogt), zweimal die Deutsche Tourenwagenmeisterschaft (DTM) 1987 (van de Poele) und 1989 (Ravaglia), viermal die 24 Stunden von Spa 1987, 1988, 1990 und 1992 und fünfmal die 24 Stunden vom Nürburgring 1989 bis 1992 und 1994. In der November-Ausgabe 1992 (also genau 2 Jahre nach dem ersten „Track Test“) folgte zum Abschied ein letzter „Track Test“. Man beachte das Gewicht (nur 980 kg). Hier trifft noch zu: Rennwagenbau muß Leichtbau sein. Ein Artikel von Thomas Voigt aus der Kult-Zeitschrift rallye racing vom November 1992, Seiten 92-94.

DUBAI – Ein Jahr nach dem 24-Stunden-Renndebüt des Mercedes-Benz SLS AMG GT3 bei den Dunlop 24H DUBAI besetzten die Sportwagen mit den Flügeltüren sämtliche Podiumsplätze bei der siebten Auflage des Langstreckenrennens für Tourenwagen, GTs und 24H Specials. Nach 24 aktionsreichen Rennstunden auf dem 5,390 Kilometer langen Dunai Autodrome ging der Sieg an das deutsche Team Abu Dhabi by Black Falcon. Die vier Fahrer Khaled Al Qubaisi, Sean Edwards, Jeroen Bleekemolen und Thomas Jäger absolvierten insgesamt 628 Runden (3.384,92 Kilometer) und etablierten damit einen neuen Distanzrekord für die Dunlop 24H DUBAI.

Die Ferrari-Teams besetzen die erste Startreihe bei der siebten Auflage der Dunlop 24H DUBAI. In den letzten Minuten des Zeitttrainings fuhr der Brite Rob Barff mit 2:02,092 Minuten die Bestzeit, mit dem Ferrari 458 Italia GT3 des in den Vereinigten Arabischen Emiraten beheimateten Teams AUH Motorsport/FF Corse. Barff teilt sich das Auto mit den beiden in de Emiraten wohnenden Südafrikanern Leon Price und Jordan Grogor, sowie seinem britischen Landsmann Charlie Hollings. Platz zwei in der Startaufstellung ging an den Ferrari des italienischen AF-Corse-Team mit der Startnummer 2, der von Jack Gerber, Matt Griffin, Marco Cioci und Niki Cadei gefahren wird. Bis Startplatz 27 dominieren die GT3-Fahrzeuge, mit einer Ausnahme, das Starterfeld.

Sämtliche Transportcontainer wurden im Fahrerlager des Dubai Autodrome abgeliefert, die Fahrer und Teammitglieder reisen aus aller Welt an: Morgen startet die Motorsportsaison 2012 offiziell mit der siebten Auflage der Dunlop 24H DUBAI. Der Rennstart erfolgt am Freitag um 14.00 Uhr Ortszeit (11.00 Uhr MEZ), der Zieleinlauf ist genau 24 Stunden später.

Rennstreckentest eines der erfolgreichsten Tourenwagen der Gr.A (verbesserte Tourenwagen) Ende der 80er / Anfang der 90er Jahre. Der Mercedes 190 E 2.5-16 Evo 2. Der Gegenspieler des BMW M3. Mit dem 190er erst als 2,3 Liter, dann als 2,5 Liter Evo 1 und schließlich Evo 2 wurden seinerzeit zahlreiche Rennen und Meisterschaften nach Gr.A-Reglement gewonnen. Unter anderem die Deutsche Tourenwagenmeisterschaft (DTM) 1992 (Ludwig). Ein Artikel von Thomas Voigt aus der Kult-Zeitschrift rallye racing vom Januar 1991, Seiten 42-45.

Kinder, wie die Zeit vergeht - schon 22 Jahre her: Rennstreckentest eines der erfolgreichsten Tourenwagen der Gr.A (verbesserte Tourenwagen) Ende der 80er / Anfang der 90er Jahre. Der BMW M3. Mit dem M3 erst als 2,3 Liter, dann als 2,5 Liter Evo-Modell wurden seinerzeit viele Rennen und Meisterschaften nach Gr.A-Reglement gewonnen. Unter anderem die Tourenwagen-WM 1987 (Ravaglia), zweimal die Tourenwagen-EM 1987 (Ravaglia) und 1988 (Vogt), zweimal die Deutsche Tourenwagenmeisterschaft (DTM) 1987 (van de Poele) und 1989 (Ravaglia), viermal die 24 Stunden von Spa 1987, 1988, 1990 und 1992 und fünfmal die 24 Stunden vom Nürburgring 1989 bis 1992 und 1994. Ein Artikel von Thomas Voigt aus der Kult-Zeitschrift rallye racing vom November 1990, Seiten 54-56.

Die Deutsche Tourenwagenmeisterschaft von 1984 bis 1996. Die besten Jahre des Rennsports mit Tourenwagen im deutschsprachigen Raum. Masse und Klasse. Das Beste, was der Rennsport mit Tourenwagen zu bieten hatte. Die besten Fahrer in den besten Teams auf den besten Fahrzeugen. Eine für heutige Verhältnisse unglaubliche Markenvielfalt in einer „klassenlosen Gesellschaft“.

Bei den 24 Stunden von Dubai Mitte Januar 2012 peilt das Radevormwalder Team race&event erneut einen Top Ten-Platz an, nach den Rängen sechs und neun in den vergangenen beiden Jahren. race&event-Teamleader Heinz Schmersal aus Wuppertal teilt sich heuer das Cockpit im Porsche GT3 Cup S mit Johannes Kirchhoff (Iserlohn), Gustav Edelhoff (Hemer), Elmar Grimm (Münster) und Wolfgang Kemper (Menden). „Aller guten Dinge sind drei“, hofft Teammanager Martin Mohr. „Wir sind sehr zuversichtlich, erneut erfolgreich abzuschneiden.“

Nach der äußerst erfolgreichen Saison 2011 startet das PoLe Racing Team des Porsche Zentrum Lennetal Mitte Januar erstmals beim 24 Stunden-Rennen in Dubai. Johannes Kirchhoff (Iserlohn), Gustav Edelhoff (Hemer), Elmar Grimm (Münster) und Wolfgang Kemper (Menden) werden einen Porsche 911 GT3-Cup S pilotieren. Als fünfter Pilot komplettiert der Wuppertaler Heinz Schmersal vom Team race&event die sauerländer Mannschaft.

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