Es wurde zwar nichts mit dem erhofften Top Ten-Ergebnis, aber das Radevormwalder race&event-Team verließ dennoch nicht unzufrieden die Rennstrecke von Dubai: Beim 24 Stunden-Rennen belegten der Wuppertaler Heinz Schmersal sowie Johannes Kirchhoff (Iserlohn), Gustav Edelhoff (Hemer), Elmar Grimm (Münster) und Wolfgang Kemper (Menden) am Steuer des Porsche GT3 Cup-S Gesamtrang 15 im Feld der 70 Starter. „Unter Berücksichtigung der starken Konkurrenz und unserer Technikprobleme war es noch ein gutes Ergebnis“, sagte Teammanager Martin Mohr.

Tobias Neuser ist erfolgreich in die Saison 2012 gestartet: Beim 24 Stunden-Rennen in Dubai erreichte der Siegerländer das gewünschte Top Ten-Ergebnis und wurde als Neunter abgewinkt. Zusammen mit seinen Teamkollegen Jean-Marc Merlin (Frankreich), Jan Stovicek (Tschechien), Mika Vähämäki (Finnland) und Marcel Leipert (Wegberg) lenkte der 21jährige einen Lamborghini Gallardo LP600 von rhino´s Leipert Motorsport.

Das Team Abu Dhabi by Black Falcon hat mit den Fahrern Khaled Al Qubaisi, Jeroen Bleekemolen, Sean Edwards und Thomas Jäger die siebte Auflage des 24h-Rennens von Dubai für sich entschieden und die starke Konkurrenz überzeugend auf die Plätze verwiesen. Mit einem neuen Distanzrekord von 628 Runden (3.385 km) erzielte Black Falcon damit auch den ersten 24h-Sieg für den Mercedes SLS AMG GT 3, nur ein Jahr nach dessen 24h-Debüt in der Wüste von Dubai.

Köln. Die 24h von Köln sind der Treffpunkt schlechthin für Profipiloten, ambitionierte Hobbyrennfahrer und Fans in der langen Winterpause. Zum Motorsportspektakel der ganz besonderen Art werden wieder über 5.000 Zuschauer in Köln Rodenkirchen erwartet. Für Lokalmatador Christopher Brück geht es dabei um den zehnten Sieg beim Indoorklassiker und damit um ein ganz besonderes Erfolgsjubiläum.

In der November-Ausgabe 1990 (in unserer Rückblende am 08.01.2012 veröffentlicht) brachte die Fachzeitschrift rallye racing einen ersten Rennstreckentest eines der erfolgreichsten Tourenwagen der Gr.A (verbesserte Tourenwagen) Ende der 80er / Anfang der 90er Jahre. Der BMW M3. Mit dem M3 erst als 2,3 Liter, dann als 2,5 Liter Evo-Modell wurden seinerzeit viele Rennen und Meisterschaften nach Gr.A-Reglement gewonnen. Unter anderem die Tourenwagen-WM 1987 (Ravaglia), zweimal die Tourenwagen-EM 1987 (Ravaglia) und 1988 (Vogt), zweimal die Deutsche Tourenwagenmeisterschaft (DTM) 1987 (van de Poele) und 1989 (Ravaglia), viermal die 24 Stunden von Spa 1987, 1988, 1990 und 1992 und fünfmal die 24 Stunden vom Nürburgring 1989 bis 1992 und 1994. In der November-Ausgabe 1992 (also genau 2 Jahre nach dem ersten „Track Test“) folgte zum Abschied ein letzter „Track Test“. Man beachte das Gewicht (nur 980 kg). Hier trifft noch zu: Rennwagenbau muß Leichtbau sein. Ein Artikel von Thomas Voigt aus der Kult-Zeitschrift rallye racing vom November 1992, Seiten 92-94.

DUBAI – Ein Jahr nach dem 24-Stunden-Renndebüt des Mercedes-Benz SLS AMG GT3 bei den Dunlop 24H DUBAI besetzten die Sportwagen mit den Flügeltüren sämtliche Podiumsplätze bei der siebten Auflage des Langstreckenrennens für Tourenwagen, GTs und 24H Specials. Nach 24 aktionsreichen Rennstunden auf dem 5,390 Kilometer langen Dunai Autodrome ging der Sieg an das deutsche Team Abu Dhabi by Black Falcon. Die vier Fahrer Khaled Al Qubaisi, Sean Edwards, Jeroen Bleekemolen und Thomas Jäger absolvierten insgesamt 628 Runden (3.384,92 Kilometer) und etablierten damit einen neuen Distanzrekord für die Dunlop 24H DUBAI.

Die Ferrari-Teams besetzen die erste Startreihe bei der siebten Auflage der Dunlop 24H DUBAI. In den letzten Minuten des Zeitttrainings fuhr der Brite Rob Barff mit 2:02,092 Minuten die Bestzeit, mit dem Ferrari 458 Italia GT3 des in den Vereinigten Arabischen Emiraten beheimateten Teams AUH Motorsport/FF Corse. Barff teilt sich das Auto mit den beiden in de Emiraten wohnenden Südafrikanern Leon Price und Jordan Grogor, sowie seinem britischen Landsmann Charlie Hollings. Platz zwei in der Startaufstellung ging an den Ferrari des italienischen AF-Corse-Team mit der Startnummer 2, der von Jack Gerber, Matt Griffin, Marco Cioci und Niki Cadei gefahren wird. Bis Startplatz 27 dominieren die GT3-Fahrzeuge, mit einer Ausnahme, das Starterfeld.

Sämtliche Transportcontainer wurden im Fahrerlager des Dubai Autodrome abgeliefert, die Fahrer und Teammitglieder reisen aus aller Welt an: Morgen startet die Motorsportsaison 2012 offiziell mit der siebten Auflage der Dunlop 24H DUBAI. Der Rennstart erfolgt am Freitag um 14.00 Uhr Ortszeit (11.00 Uhr MEZ), der Zieleinlauf ist genau 24 Stunden später.

Rennstreckentest eines der erfolgreichsten Tourenwagen der Gr.A (verbesserte Tourenwagen) Ende der 80er / Anfang der 90er Jahre. Der Mercedes 190 E 2.5-16 Evo 2. Der Gegenspieler des BMW M3. Mit dem 190er erst als 2,3 Liter, dann als 2,5 Liter Evo 1 und schließlich Evo 2 wurden seinerzeit zahlreiche Rennen und Meisterschaften nach Gr.A-Reglement gewonnen. Unter anderem die Deutsche Tourenwagenmeisterschaft (DTM) 1992 (Ludwig). Ein Artikel von Thomas Voigt aus der Kult-Zeitschrift rallye racing vom Januar 1991, Seiten 42-45.

Kinder, wie die Zeit vergeht - schon 22 Jahre her: Rennstreckentest eines der erfolgreichsten Tourenwagen der Gr.A (verbesserte Tourenwagen) Ende der 80er / Anfang der 90er Jahre. Der BMW M3. Mit dem M3 erst als 2,3 Liter, dann als 2,5 Liter Evo-Modell wurden seinerzeit viele Rennen und Meisterschaften nach Gr.A-Reglement gewonnen. Unter anderem die Tourenwagen-WM 1987 (Ravaglia), zweimal die Tourenwagen-EM 1987 (Ravaglia) und 1988 (Vogt), zweimal die Deutsche Tourenwagenmeisterschaft (DTM) 1987 (van de Poele) und 1989 (Ravaglia), viermal die 24 Stunden von Spa 1987, 1988, 1990 und 1992 und fünfmal die 24 Stunden vom Nürburgring 1989 bis 1992 und 1994. Ein Artikel von Thomas Voigt aus der Kult-Zeitschrift rallye racing vom November 1990, Seiten 54-56.

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