„Nach dem Unwetter der letzten Nacht kommt es auch am Samstag Morgen noch zu erheblichen Niederschlägen.“ Pünktlich zum Wochenende meldete der Wetterbericht, nach einigen Tagen mit hochsommerlichem Witterung und
Temperaturen von weit über 30 Grad, einen rapiden Umschwung. Wie sollte es auch anders sein. Bisher litten alle RCN GLP Läufe der diesjährigen Saison unter extremen Wetterbedingungen. So auch die GLP „Bergischer Schmied“ am 28. Juli auf dem Nürburgring.

Was das Besondere an der diesjährigen Klingentrophy der MSG Solingen im ADAC war? Das Wetter sicherlich nicht. Auch beim vierten Lauf der RCN Gleichmäßigkeitsprüfungen empfing die Eifel die GLP-Teilnehmer wieder mit extremen Bedingungen. Vom leichten Niesel- bis hin zum Starkregen wurde alles geboten und eine fast durchgehend nasse Strecke bereitete so manchem Fahrer größere Probleme.

Die RCN GLP Familie scheint in dieser Saison kein Glück mit dem Wetter zu haben. Auch beim dritten GLP Lauf, der Venntrophy des MC Roetgen im ADAC, regnete es rund um den Nürburgring wieder in Strömen. Unberechenbare Streckenverhältnisse und beschlagene Scheiben stellten die Teilnehmer vor schwierige Aufgaben – defensives Fahren war angesagt. Schon bei der Fahrerbesprechung fragte sich Rennleiterin Edith Völl: „Womit haben wir das verdient?“ und gab den 147 Startern abschließend einen gut gemeinten Rat mit auf den Weg: „Fahrt vorsichtig!“

Erneut hatten die Teilnehmer RCN Rundstrecken-Challenge Pech mit dem Wetter. Bei der vierten Veranstaltung auf der Nürburgring-Nordschleife, die vom MC Roetgen e.V. im ADAC ausgerichtet wurde, regnete es fast durchgehend. 150 Fahrzeuge starteten auf regennasser Fahrbahn beim „Nordeifelpokal“ in der familiären GT- und Tourenwagen-Breitensportserie.

Die RCN GLP Familie scheint in dieser Saison kein Glück mit dem Wetter zu haben. Auch beim dritten Lauf, der Venntrophy des MC Roetgen im ADAC, regnete es rund um den Nürburgring wieder in Strömen. Unberechenbare
Streckenverhältnisse und beschlagene Scheiben stellten die Teilnehmer vor schwierige Aufgaben – defensives Fahren war angesagt. Schon bei der Fahrerbesprechung fragte sich Rennleiterin Edith Völl: „Womit haben wir das
verdient?“ und gab den 147 Startern abschließend einen gut gemeinten Rat mit auf den Weg: „Fahrt vorsichtig!“

Der am 26.03.2012 bei Testfahrten verunfallte Christian Schmitz steht kurz vor der Rückkehr ins Rennauto und auf die nah gelegene Nürburgring-Nordschleife.
Der junge Herresbacher befindet sich nach seinem unverschuldeten Unfall zur Zeit in der Rehaphase und arbeitet fleißig, um für den Rest der Saison schon bald wieder top fit zu sein.

Manchmal hat man kein Glück und dann kommt auch noch Pech dazu: So gesehen beim dritten Lauf zur Rundstrecken Challenge Nürburgring (RCN), der das Mega-Wochenende des ADAC 24h-Rennens auf Christi Himmelfahrt eröffnete. Ein Reifenschaden und ein defekter Zündkerzenstecker brachten den FahrWerk-Polo um jegliche Chance auf ein gutes Abschneiden. Keine Probleme verzeichnete am Feiertag der FahrWerk-Honda, der erneut bestes Dieselfahrzeug im Feld der 143 gestarteten Fahrzeuge wurde.

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