Die Verantwortlichen der beiden langjährigen Partner VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring und Deutscher Sportfahrerkreis e.V. (DSK) haben sich im Rahmen der Motorsportmesse Essen Motor Show getroffen. Der DSK zieht zudem ein "Halbzeit"-Fazit seiner Teilnahme an der EMS. Von Seiten des DSK heißt es dazu: Der Deutsche Sportfahrer Kreis, mit über 13.000 Mitgliedern die europaweit größte Vereinigung an Sportfahrern und aktiven Motorsportlern, ist mit dem ersten Wochenende der 44. Essen Motor Show zufrieden. Noch bis zum 4. Dezember präsentiert sich der DSK in Halle 6 (Stand 515) dem Publikum.

Im Rahmen der 50. BMW Sportpokal Verleihung hat BMW Motorsport weitere Details zum nächstjährigen Programm vorgestellt. Im Zentrum steht die Rückkehr in die DTM nach fast 20 Jahren zu Lasten des 24h-Rennens am Nürburgring und Le Mans.

Beim Deutschen Sportfahrer Kreis e.V. steht auf der diesjährigen Essen Motor Show vom 26. November bis 04. Dezember alles im Zeichen des traditionsreichen 24h-Rennens auf der Nürburgring Nordschleife. Aktiv für Aktive – so lautet seit vielen Jahren der Leitspruch des DSK. Das Bekenntnis zum Motorsport kommt nicht von ungefähr, denn eine große Anzahl der Mitglieder war auch in diesem Jahr beim Langstreckenklassiker in der Eifel am Start. Auf knapp 40 Prozent der eingesetzten Fahrzeuge bei der Hatz zwei Mal rund um die Uhr war mindestens ein DSK-Mitglied genannt. Am Ende hat mit Olaf Manthey als Teamchef ein langjähriges DSK-Mitglied (seit 1979) das 24h-Rennen auf dem Nürburgring gewonnen.

Eine lange Saison in der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring liegt hinter den Aktiven, den Rennställen, den Veranstaltern und den Zuschauern. Eine lange spannende Saison, die wieder einmal Automobil-Rennsport mit Tourenwagen und GT-Wagen (fast) aller Gruppen und Klassen vom Feinsten bot. Zehn Langstreckenrennen in der VLN, zweimal 6 Stunden und achtmal 4 Stunden. Dazu, außerhalb der Langstreckenmeisterschaft, das 24-Stunden-Rennen vom Nürburgring – das weltweit wichtigste Langstreckenrennen für Tourenwagen und GT-Wagen. Die viereinhalb Monate lange Winterpause bietet die Gelegenheit diese Renn-Saison auf der Nürburgring-Nordschleife – der schönsten und anspruchsvollsten Rennstrecke der Welt – noch einmal in all ihren Facetten Revue passieren zu lassen und bereits einen ersten Blick voraus auf die VLN-Saison 2012 zu werfen. (Teil 3: Die zweite Hälfte der Saison)

Eine lange Saison in der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring liegt hinter den Aktiven, den Rennställen, den Veranstaltern und den Zuschauern. Eine lange spannende Saison, die wieder einmal Automobil-Rennsport mit Tourenwagen und GT-Wagen (fast) aller Gruppen und Klassen vom Feinsten bot. Zehn Langstreckenrennen in der VLN, zweimal 6 Stunden und achtmal 4 Stunden. Dazu, außerhalb der Langstreckenmeisterschaft, das 24-Stunden-Rennen vom Nürburgring – das weltweit wichtigste Langstreckenrennen für Tourenwagen und GT-Wagen. Die viereinhalb Monate lange Winterpause bietet die Gelegenheit diese Renn-Saison auf der Nürburgring-Nordschleife – der schönsten und anspruchsvollsten Rennstrecke der Welt – noch einmal in all ihren Facetten Revue passieren zu lassen und bereits einen ersten Blick voraus auf die VLN-Saison 2012 zu werfen. (Teil 2: Das 24-Stunden-Rennen)

Eine lange Saison in der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring liegt hinter den Aktiven, den Rennställen, den Veranstaltern und den Zuschauern. Eine lange spannende Saison, die wieder einmal Automobil-Rennsport mit Tourenwagen und GT-Wagen (fast) aller Gruppen und Klassen vom Feinsten bot. Zehn Langstreckenrennen in der VLN, zweimal 6 Stunden und achtmal 4 Stunden. Dazu, außerhalb der Langstreckenmeisterschaft, das 24-Stunden-Rennen vom Nürburgring – das weltweit wichtigste Langstreckenrennen für Tourenwagen und GT-Wagen. Die viereinhalb Monate lange Winterpause bietet die Gelegenheit diese Renn-Saison auf der Nürburgring-Nordschleife – der schönsten und anspruchsvollsten Rennstrecke der Welt – noch einmal in all ihren Facetten Revue passieren zu lassen und bereits einen ersten Blick voraus auf die VLN-Saison 2012 zu werfen. (Teil 1: Die erste Hälfte der Saison)

Ungewöhnlich war die Meldung, dass Sascha Bert nächstes Jahr Teamchef wird und zwar vom neu formierten Team Gemballa-Racing. Investor Steffen Korbach sagte in Frankfurt dazu: „Sascha Bert ist ein Vollprofi und hat die beste Qualifikation für die Leitung unseres neuen Rennteams.“ Nun ist auch das Einsatzteam bekannt

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