Zufrieden blickt Wolfgang Kaufmann auf seinen Saisonstart auf der Nürburgring Nordschleife zurück: "Ich habe die große Freude, in der Jubiläumssaison von Porsche Kremer Racing die komplette Saison in der Langstreckenmeisterschaft sowie das 24h Rennen bestreiten zu können. Eine solche Saison mit dem zweiten Platz zu beginnen macht Laune auf mehr". Das
legendäre Porsche Team aus Köln feiert in dieser Saison seinen 50.
Geburtstag. Stilgerecht trägt der Porsche 997 KR von Wolfgang Kaufmann und
seinen Co-Piloten in dieser Saison die Startnummer 50.

Nach der riesigen Freude über den VLN-Meistertitel, VLN-Juniormeister und Serienwagen-Sieger der Saison 2011 für Tim Scheerbarth und seine Kollegen Carsten Knechtges und Manuel Metzger, ist die Gewissheit da, dass es ihnen die Konkurrenz 2012 nicht leicht machen wird, diesen zu verteidigen. Die Messer sind gewetzt, die Teams stark besetzt und der Wille das Meisterteam Black Falcon zu schlagen überall sichtbar.

Der Kampf um die Startpositionen beim 24h-Rennen wird in diesem Jahr durch den Veranstalter neue geregelt, nachdem es in den vergangenen Jahren immer wieder kritische Stimmen gab. In einem Einzelzeitfahren werden die 40 schnellsten Teams am Freitagnachmittag die Plätze an der Spitze der ersten Startgruppe unter sich ausmachen. Wir haben die Vor- und Nachteile beleuchtet.

Zum Saisonstart der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring am Samstag den 31. März 2012 wird auch das Team Wölflick Racing aus Quiddelbach im Nürburgring mit einem modifizierten Ford Focus, der im vergangenen Jahr seine Weltpremiere beim 24h-Rennen Nürburgring feierte, in der Klasse SP4T an den Start gehen.

Der Kampf um die Startpositionen beim 24h-Rennen wird in diesem Jahr noch spannender. In einem spektakulären Einzelzeitfahren werden die 40 schnellsten Teams am Freitagnachmittag die Plätze an der Spitze der ersten Startgruppe unter sich ausmachen. Sie müssen in zwei Runden auf der Nordschleife beweisen, dass sie nicht nur Marathon-Qualitäten sondern auch Sprint-Talente haben. Das neue Top-40-Qualifying bringt dabei nicht nur am Veranstaltungswochenende noch mehr Action ins Geschehen, denn die Qualifikation für den Wettbewerb ist bereits über die Trainingsergebnisse der drei vor den 24h ausgetragenen VLN-Läufe möglich. Weitere Startplätze werden in den beiden Qualifyings des 24h-Rennens vergeben.

Nach einer überaus erfolgreichen Saison in der Rundstrecken-Challenge Nürburgring – mit einem Gesamtsieg als Höhepunkt - wechselt Brandl Motorsport nun in die VLN Langstreckenmeisterschaft. Europas populärste Breitensportserie, seit 1977 auf dem Nürburgring beheimatet, ist die logische Konsequenz für das ambitionierte Privatteam aus Walldürn. Als Saisonhöhepunkt steht Mitte Mai das 24h-Rennen auf dem Programm. „Wir haben unseren Audi-TT-RS über den Winter nachhaltig weiterentwickelt und rechnen uns nun vordere Platzierungen in der Klasse SP4T aus“, sagt Teamchef Rudolf Brandl.

Cup-Porsche soll Erfolgsserie fortsetzen. Race&event geht bestens gerüstet in die neue Saison zur Langstreckenmeisterschaft Nürburgring: Neben dem aus dem Vorjahr bekannten Porsche 911 GT3 Cup bringt die Radevormwalder Mannschaft erstmals – in Kooperation mit Raeder Motorsport - einen Audi TT-RS an den Start. „Testfahrten im Herbst 2011 haben uns vom Audi überzeugt“, sagt Teammanager Martin Mohr. „Dazu hat der eine VLN-Gesamtsieg gezeigt, welches Potential im Fahrzeug steckt - auch wenn der Erfolg etwas glücklich und wetterbedingt war.“

Am kommenden Wochenende heißt es wieder Ring frei zur Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring. Mit von der Partie ist natürlich auch das PoLe Racing Team des Porsche Zentrum Lennetal. Die Sauerländer Mannschaft setzt bei der zehn Rennen umfassende Serie dabei erstmals auf zwei verschiedene Porsche-Modelle: neben dem gewohnt zuverlässigen 911 GT3 RS geht auch ein 911 GT3 Cup S an den Start. Neu im Team sind die beiden Schalksmühler Ingo Vogler und Willi Friedrichs.

Mit den für Samstag auf dem Programm stehenden Test- und Einstellfahrten wirft die VLN-Saison 2012 ihre Schatten voraus. Wie bei vielen Teams hat sich auch bei den Fahrzeugtechnik-Studenten der FH Köln über den Winter einiges getan. Nach zwei erfolgreichen Jahren mit dem 360 PS starken Ford Focus RS der Klasse SP4T wechseln die Kölner nunmehr das Pferd. Der neue Partner stammt aus dem Schwäbischen, hört auf den Namen Audi TT RS und konnte unter der Regie der quattro GmbH und dem Einsatzteam Raeder Motorsport sowie von professioneller Hand pilotiert im vergangenen Jahr bereits einen Gesamtsieg für sich verbuchen.

Volles Programm für die Mannschaft von Timbuli Racing: Nach dem Fotoshooting am Samstag, der Pressekonferenz am Montag ging es nur einen Tag später zum ersten Test an den Nürburgring: Dort prüften die sechs Piloten die beiden Porsche auf Herz und Nieren. „Die erste Ausfahrt in einem neu aufgebauten Auto ist immer etwas Besonderes“, sagt Norbert Siedler. Am Nürburgring spulte das Team ein ausführliches und problemloses Testprogramm ab.

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