Die gute Saisonvorbereitung im Rahmen der VLN Langstreckenmeisterschaft mit drei Podien zahlte sich für das Kölner Kremer Racing-Traditionsteam beim Saisonhighlight endlich aus. Bei der 40. Auflage des 24h Rennens auf dem Nürburgring konnten Wolfgang Kaufmann, Altfried Heger, Michael Küke und Dieter Schornstein im Kremer Racing Porsche den Sieg in der Klasse SP7 und den 13. Gesamtrang einfahren. Die Mannschaft setzte sich dabei mit 147 absolvierten Runden gegen den ebenfalls in der SP7 startenden Timbuli Racing Porsche von Marco Seefried, Marc Busch, Egon Allgäuer und Karim Al-Azhari durch, die mit einer Runde Rückstand die Ziellinie kreuzten. Dritter in der mit 17 Startern exzellent besetzten Klasse wurde der Manthey-Porsche von Kraeling / Gindorf / Scharmach / Schelp mit einer weiteren Runde Rückstand.

Im dritten Anlauf mit dem Audi R8 LMS GT3 ist den Ingolstädtern endlich der erste Sieg bei den 24h am Nürburgring gelungen. Audi ist damit nach BMW (19 Siege), Porsche (11), Ford (5), Chrysler (3) und Opel (1) der erst sechste Hersteller der sich in die Siegerlisten des 24h-Klassikers eintragen konnte. Bei der 40. Ausgabe des Eifel-Klassikers gelang der Marke mit dem neuen Audi R8 LMS ultra der erste Gesamtsieg. Am Steuer des Fahrzeugs aus dem Audi Sport Team Phoenix wechselte sich das deutsche Fahrerquartett Marc Basseng, Christopher Haase, Frank Stippler & Markus Winkelhock ab. Christian Abt, Michael Ammermüller, Armin Hahne & Christian Mamerow aus dem Team Mamerow Racing komplettierten den Erfolg zum Doppelsieg.

Die 40.ten 24h am Nürburgring sind für Sportwagenpilot Pierre Ehret wunschgemäß zu Ende gegangen. Am Sonntagnachmittag kreuzte der Audi R8 LMS ultra der Audi Race Experience die Ziellinie nach 145 Runden als 17. des Gesamtfeldes und 13.ter der SP9/GT3-Klasse die Ziellinie. Vorab hatte sich das um den 3-fachen Le Mans Sieger Marco Werner ergänzte Privatfahrer Trio Pierre Ehret, Christian Bollrath und Peter Vann ein Finish in den Top-20 als Ziel gesetzt. Mit einer weitgehend konstanten Fahrt schaffte das Quartett als viertbeste Audi-Mannschaft dieses anvisierte Ziel. Damit rundete man das Ergenbnis für den Ingolstädter Hersteller ab, der die diesjährige Ausgabe mit dem ersten Sieg - einem Doppelsieg durch die Teams von Phoenix-Racing und Mamerow-Racing - abschliessen konnte.

Eine der Mannschaften, die sowohl in der diesjährigen VLN Langstreckenmeisterschafts-Saison als auch beim 24h-Rennen am Nürburgring mächtig aufgestockt hat, ist das Hamburg Racing Team das bei den diesjährigen 24h nicht weniger als vier Wagen betreute.

Die mit 13 Autos exzellent besetzte SP10-Klasse bei den diesjährigen 24h am Nürburgring verbuchte 2012 wiederum den Sieg eines BMW. Der Bonk Motorsport-BMW M3 GT4 #70 von Wolf Silvester, Mario Merten, Damien Flack und Emin Akata wurde am Ende mit 139 Runden als Klassensieger auf der 23. Gesamtposition klassiert.

Für Aufsehen und Anerkennung sorgte die Leistung des Teams von Four Motors beim 24h-Rennen am vergangenen Wochenende. Vom Start an führte der Bioconcept-Scirocco in der Klasse der Alternativen Treibstoffe (AT) und demonstrierte eindrucksvoll, dass die eingesetzten Bio-Werkstoffe und der innovative Bio-Kraftstoff im Rennsport absolut konkurrenzfähig sind. Die guten Rundenzeiten bestätigen außerdem das technische Konzept von Four Motors zur Optimierung der Motorleistung.

Der Saisonhöhepunkt der Langstreckensaison auf der Nürburgring Nordschleife, das ADAC Zurich 24h-Rennen, endete mit einem tollen Erfolg für Timbuli Racing. Das in
diesem Jahr neu gegründete Team beendete den Eifelmarathon auf den Plätzen 11 und 16 im mit 170 Fahrzeugen stark besetzten Teilnehmerfeld. Der GT3-R-Porsche des Teams wurde zudem am Ende als zweitbester Porsche abgewinkt, die Besatzung des Schwesterfahrzeugs freute sich über Platz zwei in der Klasse SP7.

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