Zur Mitte des Jahres 2012 haben Zakspeed und Gemballa-Racing ihre Zusammenarbeit beendet. Zakspeed betreute den Teamaufbau von Gemballa-Racing, welches von Steffen Korbach gegründet wurde, und half den McLaren MP4-12C GT3 im ADAC GT Masters, der VLN und beim 24h-Rennen einzusetzen.

Zur Mitte des Jahres 2012 haben Zakspeed und Gemballa-Racing ihre Zusammenarbeit beendet. Zakspeed betreute den Teamaufbau von Gemballa-Racing, welches von Steffen Korbach gegründet wurde, und half den McLaren MP4-12C GT3 im ADAC GT Masters, der VLN und beim 24h-Rennen einzusetzen.

Eine traurige Nachricht kreist seit gestern Abend durch die Motorsportszene. Hendrik Vieth starb gestern bei einem Verkehrsunfall, als er mit dem Motorrad unterwegs war.
Henrik Vieth war vielen bekannt aus der Mini Challenge und seinem jüngsten Einsätzen im Gemballa-Racing McLaren MP4-12C GT3. Das gesamte ring1.de-Team spricht seiner Frau, Familie und Angehörigen ihr tiefes Mitgefühl aus.

Nicht die Hohe Acht. Die Acht-Minuten-Marke. 8 Minuten und 5,783 Sekunden des Trainingsschnellsten beim VLN-Lauf 4 sind eine Ansage. Die „Top“-Fahrzeuge liegen enger beieinander denn je.

Köln. Zum 40. Mal trat die Weltspitze des internationalen Langstreckensports beim ADAC Zurich 24h Rennen am Nürburgring an. Trotz der starken Konkurrenz konnte der Kölner Christopher Brück vor einer Traumkulisse von 235.000 Zuschauern und einem Millionenpublikum vor dem Fernseher überzeugen und einen grandiosen sechsten Gesamtrang beim großen Saisonhighlight einfahren.

Borken. Nach dem Klassensieg Ende Januar in Dubai konnte das Besaplast Racing Team auch beim zweiten großen Saisonhighlight, dem 24h Rennen am Nürburgring auf das Podium fahren. Mit einem neuen Audi TT-RS durfte sich die sympathische Mannschaft über den zweiten Rang in der Klasse SP4T freuen. Pech hatte man allerdings mit dem BMW Mini Cooper, der nach einer unverschuldeten Kollision bereits früh im Rennen ausschied.

Das Rennteam der Fachhochschule Köln fiel beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring am Sonntagmorgen aufgrund technischer Probleme vorzeitig aus. Die Fahrer Daniela Schmid, Anja Wassertheurer, Adam Osieka und Horst von Saurma konnten nach dem Start zunächst bis in die Top 30 des Gesamtklassements vorfahren und mit dem Audi TT RS die Klassenführung übernehmen.

Mit dem 40. ADAC Zurich 24h Rennen stand das große Saisonhighlight auf dem Programm. Vor einer Traumkulisse von 235.000 Zuschauern dominierte das MOTEC Wheels Team über das gesamte Wochenende die Serienwagenklasse. Ein Motorschaden knapp 30 Minuten vor Rennende ließ jedoch alle Träume vom Klassensieg vorzeitig zerplatzen. Dennoch brachte man die übrigen drei Fahrzeuge beim härtesten Langstreckenrennen in Deutschland erfolgreich ins Ziel und bot den geladenen Gästen ein unvergessliches Erlebnis.

bilsteinLogoBaumannLogistik 01maxicardmbsteichmann 01weiss

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.