Der Start bei dem 24-Stunden-Rennen in Dubai hat bei uns schon Tradition“, stellte Michael Bonk vor der Abreise fest. 2017 startet Bonk motorsport im Dubai Autodrom wieder mit zwei BMW M235i Racing Cup.

Teamchef Bonk: „Zunächst einmal wollen wir mit beiden Autos die Zielflagge sehen. Wenn uns das gelingt, sollte auch ein gutes Resultat für uns möglich. Allerdings ist die Konkurrenz in diesem Jahr wieder enorm stark.“ 99 Teams stehen in der Nennliste, darunter fast 30 GT3-Fahrzeuge und viele Cup-Porsche. Die BMW-Cup-Klasse weist sechs Starter auf.

Den ersten Bonk-BMW mit der Startnummer 145 fahren Michael Bonk, Axel Burghardt, Volker Piepmeyer und Thomas Leyherr. Das zweite Auto mit der Startnummer 146 teilen sich die drei Piloten Max Partl, Hermann Bock und Rainer Partl. Bonk: „Alle Fahrer verfügen über Dubai-Erfahrung. Speziell in der Anfangsphase wird es wieder brenzlig werden, denn fast 100 Autos auf der knapp sechs Kilometer langen Strecke sorgen für dichten Verkehr.“

Neben den beiden BMW betreut Bonk motorsport noch den Porsche Cayman GT4 CS (Startnummer 777) von Philip Bethke. Bonk: „Bethke ist schon mehrfach für unser Team gefahren, da haben wir nicht lange gezögert, als die Anfrage kam.“ Bethke teilt sich das Cockpit mit Bertram Hornung, Norbert Kraft und Achim Sadler. Der Porsche tritt in der 20 Fahrzeuge großen GT4-Klasse an. Noch einmal Bonk: „Ich freue mich auch dieses Jahr wieder auf das Rennen. Ich hoffe, wir haben diesmal wieder ein Erfolgserlebnis in der Wüste.“

 

Text & Fotos: JEB Presse