Während für die Top-Runner bisher nicht festteht, wer auf welchem Platz starten wird, können sich die kleineren schon auf ihrer Position einrichten. Wir schauen in die etwas langsameren Kategorien und die Ergebnisse.

Schnellstes Auto außerhalb von SP9 und SP-X ist Manthey Racing mit seinem Porsche 911 GT3 Cup in der Klasse SP7. Mit 8:31.012 Minuten wäre man vpr einigen Jahren locker auf der Poleposition gelandet, jetzt ist das Gesamtrang 36. In der Klasse SP8 liegt Dörr Motorsport mit seinem Lamborghini Huracan auf Pole. Im Gesamtklassement ist das Rang 46.

Knapp dahinter rangiert schon der Audi TTRS2 von LMS Engineering in der Klasse SP3T, der sich in seiner Klasse Startplatz eins holte. Ein dicker Brummer folgt auf Gesamtrang 57 und auf Platz eins bei den alternativen Treibstoffen: die Chrysler Dodge Viper von Titus. Kaum langsamer war der TCR-Golf von Mathilda Racing. Benjamin Leuchter holte die Poleposition in der TCR-Klasse.

Der erste GT4-Bolide kommt von Mühlner Motorsport auf Gesamtrang 60. Der Porsche Cayman GT4 war bisher das Maß aller Dinge. Wobei Mühlner Motorsport mit Black Falcon um die Vorherrschaft der Klasse kämpft. Ebenfalls ein Cayman GT4, aber in der Cup3-Klasse unterwegs folgt auf Gesamtrang 62. Teichmann Racing rangiert damit auf dem ersten Startplatz in der Cup3.

Bei den Fahrzeugen der Klasse SP8T ist der BMW M2 von Schirmer ganz vorn, während in der SP6 Kim Hauschild mit einem Porsche 991 GT3 Cup führt. Auf Gesamtrang 76 kommt der erste Produktionswagen, also die Klasse V6. aestethic Racing sicherte sich mit seinem Porsche 911 die Pole. Zu Platz zwei, dem Cayman von Mathol Racing sind es aber nur 0,267 Sekunden Abstand.

Bei den BMW M235i Racing in der Cup5 hat Yannik Mettler mit seinen Teamkollegen die Nase knapp vorn. Ein echtes Kultauto, der Opel-Manta, führt nach dem Qualifying die Klasse SP3 an. In der Klasse V5 ist es Adrenalin Motorsport, die mit dem Porsche Cayman in Front liegen. In der Klasse SP2T steht ein Clio Endurance ganz vorne. Er gehört zum team Stanco&Tanner Motorsport.

In der Liste der Polepositions darf sich Adrenalin Motorsport mit der Klasse V4 ein zweites Mal eintragen. Hier ist es ein BMW E90 der ganz vorne fährt. In der Klasse V3 hat derzeit Mathol racing die Nase vorn. Ihr Toyota GT86 zählt zu den "langsamen" auf der Strecke, wenngleich die Piloten ebenfalls am Limit sind.

Text: Martin Brock-Konzen, Foto: Hardy Elis

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